Der nächste Produktivitätssprung kommt nicht von einem besseren Tool. Er kommt von einer neuen Arbeitsweise.

Ich begleite Organisationen dabei, KI-Agenten ins Zentrum ihrer Arbeit zu stellen.

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Die Herausforderung

Künstliche Intelligenz besitzt beeindruckende Fähigkeiten. Sie im Arbeitsalltag produktiv einzusetzen, ist aber erstaunlich schwierig:

Die Lösung

Die Lösung beginnt mit einem Perspektivenwechsel: künstliche Intelligenz als grundlegende Veränderung der eigenen Arbeitsweise zu begreifen. In der Praxis heisst das, von Chatbots zu KI-Agenten zu wechseln und sie zur zentralen Arbeitsoberfläche zu machen. Dem Agenten kann dann Schritt für Schritt mehr Autonomie übergeben werden, ohne je die Kontrolle zu verlieren.

Wie Velo fahren lernen: der Anfang ist anstrengend, aber irgendwann macht es klick, und ab dann ist man überall deutlich schneller.

Ich unterstütze Organisationen dabei, diese neue Arbeitsweise eigenständig zu erlernen. Meine Methode hat drei Schritte:

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Grundlagen

2–3 Wochen | Gemeinsam mit der Geschäftsführung

Bevor Ihr Team einen Tag mit KI-Agenten verbringt, schaffen wir die Voraussetzungen. Gemeinsam klären wir:

  • Welche Tools passen zu Ihrer Organisation? Wir evaluieren Optionen, setzen erste Workflows auf und testen sie.
  • Wie möchten Sie mit Firmendaten umgehen? Wir definieren einen pragmatischen Rahmen für Datenschutz und IT-Sicherheit.
  • Was soll der Workshop beinhalten? Wir legen Inhalte, Aufgaben und Format fest, zugeschnitten auf Ihre Branche und Ihre Herausforderungen.

Sie erleben die Werkzeuge dabei selbst im Einsatz – und gehen mit Klarheit und Überzeugung in den Workshop.

3

Verankerung

4–6 Wochen | Wöchentliche Kohorte

Die Energie aus dem Workshop wird durch tägliche Übung zur tiefgreifenden Veränderung.

In wöchentlichen Sessions besprechen wir Erfolge, Fragen und Learnings. Ein Support-Kanal sorgt für laufenden Austausch zwischen den Sitzungen. Teilnehmende werden zu KI-Champions, die das Wissen in ihre Teams tragen.

Das Ziel ist Eigenständigkeit: der Punkt, an dem Ihre Organisation sich selbst weiterbildet und mich nicht mehr braucht.

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Die Veränderung

Klarheit über Werkzeuge und Methoden

Ihr Team weiss, welche KI-Tools es nutzt, wie es sie einsetzt und wo die Grenzen liegen. Keine Einzelexperimente mehr, sondern gemeinsame Praxis.

Interne KI-Champions

Teilnehmende, die KI-Agenten täglich produktiv einsetzen und dieses Wissen aktiv weitergeben. Der Wandel kommt von innen, nicht von aussen.

Eine eigenständige Lernpraxis

Strukturen, in denen Experimente, Erfolge und Erkenntnisse zurück ins Team fliessen. Die Organisation lehrt sich selbst.

Martin Schröcker

Martin Schröcker

Ich führe mein Unternehmen mit drei KI-Agenten als Mitarbeitenden. Sie recherchieren, analysieren, planen und hinterfragen mein Denken. Jeden Arbeitsablauf, den ich Ihnen zeige, nutze ich selbst täglich.

Nach fünfzehn Jahren als Ingenieur, Strategieberater und CTO hat mich KI vor drei Jahren gepackt. Heute bin ich überzeugt: im KI-Zeitalter gewinnen die Menschen und Organisationen, die gelernt haben, KI ins Zentrum ihrer Arbeit zu stellen, ohne die Kontrolle aufzugeben. Diesen Wandel zu begleiten, treibt mich jeden Tag an.

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Häufige Fragen

«Passt das zu meiner Situation?»

Meine Dienstleistungen sind ideal für Geschäftsführungen, die spüren, dass KI mehr kann, als ihre Organisation heute nutzt, und die diese Lücke möglichst schnell schliessen möchten.

Anzeichen, dass eine Zusammenarbeit gut passen kann:

  • Ihr Team experimentiert bereits mit KI-Tools, aber die Ergebnisse bleiben bei einzelnen statt die Organisation weiterzubringen
  • KI-Projekte und Tools liefern interessante Demonstrationen, aber erzeugen im Alltag keinen Produktivitätsgewinn
  • Es bestehen offene Fragen zur Verwendung von Kundendaten, oder zu den IT-Risiken von KI-Agenten

Eine Zusammenarbeit mit mir beginnt bei Ihnen und Ihrer Geschäftsführung. Bevor ich mit Ihrem Team arbeite, überzeugen Sie sich selbst vom Nutzen, den mein Ansatz bringt.

«Was, wenn wir bereits KI einsetzen?»

Die meisten Organisationen, mit denen ich arbeite, nutzen bereits ChatGPT oder ähnliche Tools in ihrer täglichen Arbeit. Das ist eine hervorragende Grundlage. Der grosse Schritt ist der Übergang von individuellem Einsatz zu einer gemeinsamen Arbeitsweise: geteilte Workflows, gemeinsame Sprache, kollektives Lernen. Diesen Übergang zu begleiten ist meine Passion.

«Was ist mit Datenschutz und IT-Sicherheit?»

Diese Punkte sind zentral für eine produktive Arbeit mit KI und KI-Agenten. In der ersten Phase unserer Zusammenarbeit klären wir die Grundlagen und legen sichere und pragmatische Regeln fest. Es braucht klare Entscheidungen: welche Daten dürfen mit welchen Tools verarbeitet werden, müssen die Datenschutzerklärungen angepasst werden, wie gehen Sie mit amerikanischen Softwarefirmen um. Berechtigungen, klare menschliche Freigaben innerhalb von KI-Prozessen und durchgängige Backups müssen sauber aufgesetzt werden.

Meine Erfahrung ist, dass die Datenschutzrisiken oft überschätzt werden, während die Risiken der Tools zu gering gewichtet werden. Wer bereits mit Microsoft- oder Google-Diensten arbeitet, hat ein vergleichbares Risikoprofil. Wenn ein Agent ungefragt die ganze Kundenkartei anschreibt, kann es dagegen schnell etwas peinlich werden. Beide Risiken sind mit den richtigen Grundlagen gut adressierbar.

«Welche Tools setzen Sie ein?»

In meiner eigenen Arbeit setze ich vor allem Claude Code, Claude Cowork, OpenAI Codex und OpenClaw ein. Die Methoden dahinter funktionieren unabhängig vom Anbieter mit jedem KI-Tool und KI-Agenten.

Als Teil der Grundlagenphase wählen wir die richtigen Tools für Ihr Unternehmen aus. In den meisten Fällen ist der bereits eingesetzte Tool-Stack mit kleineren Anpassungen völlig ausreichend.

«Unser Team wird skeptisch sein.»

Genau um auch skeptische Mitarbeitende abzuholen, ist der Startschuss ein Gemeinschaftserlebnis in einem Workshop. Die Arbeit mit KI und KI-Agenten wird so spielerisch, mit Ehrgeiz und Spass ins Team gebracht. Niemand muss irgendetwas glauben, die Ergebnisse sprechen für sich. Scheitern und Fehler der KI werden als Lernerfahrung hervorgehoben und nicht unter den Tisch gekehrt.

Anfänglich skeptische Teilnehmende sind oft die wertvollsten. Sie sind nicht von Hype rund um KI geblendet, sondern lassen sich nur von echten Produktivitätsgewinnen überzeugen.

«Was kostet das?»

Jedes Engagement wird auf Ihre Situation zugeschnitten: Umfang, Branche, Ziele. Im ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welches Format passt und besprechen die Investition.

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In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam:

Sie gehen mit mehr Klarheit aus dem Gespräch, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

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